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Magenband - wie es funktioniert

Das Magenband wird durch einen operativen Eingriff um den Magen gelegt - die Justierung findet unter Röntgenkontrolle statt - und verringert so die Kapazität des Magens. Dadurch kann der Magen weniger Nahrung aufnehmen und es entsteht ein schnelles Sättigungsgefühl.

Von allen chirurgischen Verfahren ist diese Methode die einfachste und mit einem niedrigen Komplikationsrisiko behaftet. Das Band wird bei der Operation ungeblockt implantiert und kann über ein „Portsystem" enger gestellt werden bei Bedarf. Es ist die am verbreitetste Methode in Europa, wie sich jedoch gezeigt hat, auch die Methode, die im Verlauf der Zeit anfällig ist für Komplikationen. Das perioperative Risiko bei diesem Eingriff (ca. 45 - 60 min) liegt bei < 5%. In größeren Studien liegen die Langzeitkomplikationen bei 10-15%.

Das Magenband ist geeignet für Patienten mit einem hohem BMI, die keine „sweet-eater" (essen vor allem Süsses) oder „binge eater" (neigen zu Fressattacken) sind.

 

Video-Magenband-Verfahren

 

 

 

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Facharzt für Adipositaschirurgie
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